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    1. Mobile Robotik von TGW

      Mobile Robotik von TGW

      In der Automobilindustrie sind mobile Roboter bereits etabliert, nun finden sie auch in anderen Marktsegmenten wie E-Commerce Einzug. Das sich schnell ändernde Kaufverhalten und der steigende Fachkräftemangel führen zu neuen Anwendungsbereichen. Mobile Robotik von TGW ist die schnell skalierbare und verlässliche Antwort auf die neuen Anforderungen von morgen. Die autonomen mobilen Roboter bringen Performance in Ihre Anlage. Sie können flexibel eingesetzt werden, transportieren verschiedenste Güter wie Paletten, Kartons oder Behälter und reagieren auf ihr Umfeld. Mit dem umfassenden Quba Portfolio durch verschiedene Robotertypen (AMRs, AGVs, selbstfahrende Stapler), der nahtlosen Einbindung in die bestehende Anlage und der Expertise in Beratung, Integration und Service erhalten Sie eine ganzheitliche Door-to-Door-Lösung.

    2. Modernisierung / Retrofit

      Modernisierung / Retrofit

      Stöcklin bietet im Bereich Retrofit als eigenständigem Geschäftszweig ein langjähriges Know-how und ein kompetentes Team, welches die Wünsche und Bedürfnisse von Anlagebetreibern bestens kennt und sie in die Planung einfliessen lässt. Steuerungen, Software und auch mechanische Komponenten lassen sich auf- und umrüsten, damit sie den gestiegenen Anforderungen Ihres Unternehmens wieder entsprechen und somit mithelfen, die gesteckten strategischen Ziele zu erreichen. Unser Team Retrofit freut sich, Ihnen langjährige Erfahrungen und Wissen näher zu bringen, damit Ihre Anlage wieder dem neusten Stand der Technik angepasst werden kann und dadurch effizienter, wartungsärmer und vor allem mit einer höheren Verfügbarkeit für Sie wieder im Einsatz steht. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit werden mit unseren Kunden optimale Kosten/Nutzen-Lösungen erarbeitet und realisiert. Unzählige Umbauten mit unseren Kundenpartnern können als Referenz ausgewiesen werden.

    3. Netzwerktechnologie - Daten auf Kurs gebracht!

      Netzwerktechnologie - Daten auf Kurs gebracht!

      Industrielle Kommunikationsnetzwerke als Rückgrat der Digitalisierung Maschinen und Anlagen kommunizieren immer mehr miteinander und ihre Netzwerke fungieren als Lebensader für Datenströme. Eine erfolgreiche Digitalisierung ist daher nur mit einer leistungsfähigen und zuverlässigen Netzwerktechnik zu gewährleisten. Sind die Kommunikationsnetzwerke stark genug für immer flexiblere werdende Applikationen? Welche Voraussetzungen braucht man für eine funktionssichere Vernetzung für klassische und/oder digitale Ansprüche? Bereit für eine Datenkommunikation von morgen? Sowohl Konzeption, Planung sowie Implementierung von industriellen Kommunikationsnetzwerken erfordern ein fundiertes Know-how in der Automatisierungstechnik, das Funktionssicherheit, Offenheit und Flexibilität zulässt – inklusive allen Ansprüchen einer Vernetzung mit immer höheren Datenströmen. Die Murrelektronik ist sich dessen bewusst, dass es nicht nur auf die Komponenten ankommt, die von einer soliden Basisfunktionalität bis zu einer enormen Funktionsvielfalt alle Anforderungen abdecken. Viel wichtiger ist es, Entscheidungshilfen und Tipps als Partner zu geben, die den Datenfluss in der Verdrahtung optimieren und auch die Komplexität der Installation reduzieren.

    4. Neuanlagen

      Neuanlagen

      Westfalias Experten durchleuchten Betriebsprozesse genau, um passgenaue neue Lagerlayouts zu konzipieren, zu planen und zu realisieren, die wirtschaftlich, zukunftssicher, zuverlässig und hocheffizient sind. Das stringente Projektmanagement mit festen Ansprechpartnern und mehr als 50 Jahren Erfahrung in vielen Branchen bringt starke Konzepte termin- und kostentreu ins Ziel – vom Zwischenlager für die Produktionsversorgung bis zum Distributionszentrum mit Zehntausenden von Palettenstellplätzen.

    5. Neue CNC FS500i-A : Optimiert für Leistung

      Neue CNC FS500i-A : Optimiert für Leistung

      Die neue FS500i-A ist auf Leistung optimiert und bietet eine Reihe von wichtigen Innovationen. So profitieren die Bediener von der neuen iHMI2-CNC-Oberfläche von FANUC, die das ansprechende Erscheinungsbild von FANUCs iHMI beibehält, es aber mit der vertrauten Bedienbarkeit älterer Systeme kombiniert. Für jede Aufgabe können alle Interaktionen auf einem Bildschirm abgewickelt werden, so dass nicht zwischen mehreren Bildschirmen gewechselt werden muss. Die FS500i-A bietet auch die Möglichkeit, PMC-Systeme (Programmable Machine Control) mit der ISO-definierten Structured Text Language zu programmieren. Eine weitere neue Funktion ist die Vereinfachung von Prozessen, die eine 5-Achsen-Programmierung erfordern. Im Speziellen, mit Hilfe eines speziellen Werkzeugs, bietet die FS500i-A die Möglichkeit, jede beliebige Maschinenkinematik zu unterstützen.

    6. Neue CNC-Oberfläche iHMI: effizienter und intuitiver arbeiten

      Neue CNC-Oberfläche iHMI: effizienter und intuitiver arbeiten

      Noch besser als bisher sollen die FANUC CNC-Steuerungen genutzt werden können: Dafür wurde eine neue Mensch-Maschine-Schnittstelle, HMI, entwickelt. Zum ersten Mal in der Schweiz wird ein Modell auf der SIAMS 2016 in Moutier (Halle 1.1, Stand D12/E9) zu sehen sein. Von Facelifting keine Spur: Beim neuen HMI erscheinen sowohl Hardware- als auch Bedienoberfläche in neuem Design. Es ist insgesamt sehr flach; die Tasten erfahrungsgemäß gut und ergonomisch angeordnet. Auch daran haben die Entwickler bei Fanuc geachtet: Die Abmessungen der Bedienpanels inklusive Monitor sind montage-kompatibel mit bestehenden Einheiten. Die modernen Bedieneinheiten können damit nahtlos in bestehende Maschinenkonzepte übernommen werden. Trotz des neuen Designs vermittelt die Oberfläche einen bekannten Eindruck. Die aufgeräumte Oberfläche soll das Arbeiten noch effizienter als bisher machen. Premiere in Europa hatten das HMI und das dahinter steckende Bedienungskonzept letztes Jahr an der EMO in Mailand. Die ersten Reaktionen und Meinungen von Kunden und Anwendern waren sehr positiv. Die Produktivität einer Werkzeugmaschine entscheidet sich zwar am Span, aber zur optimalen Nutzung der Maschine gehört auch eine ergonomische, möglichst intuitive Bedienung. Je einfacher die Eingabe, desto eher werden Optionen der Steuerung wie „High-Speed Smooth TCP“ oder „Machine Condition Setting Function“ genutzt, um das Ziel einer qualitativ hochwertigen Bearbeitung in optimaler Taktzeit zu erreichen. Die manuelle Dateneingabe (MDI) ist verbessert, weil die Tasten schneller und leichter ansprechen. Das Front End aller Steuerungen in allen Größen ist nun mit den Schutzarten IP67F/65F besser gegen Kühlschmiermittel geschützt. Im Übrigen folgt auch das neue HMI dem „Seamless Concept“, nach dem die Oberflächen aller FANUC Steuerungen einheitlich gestaltet sind. Insbesondere für Werkzeugmaschinen-Hersteller mit „Baukasten-Baureihen“ ist mit den neuen Steuerungen vieles einfacher geworden. Das beginnt schon bei der Konstruktion und Anordnung im Steuerschrank. Denn alle Fanuc-CNC haben nun identische Abmessungen, passen also alle in denselben Einschub im Steuerschrank. Die Familienähnlichkeit geht soweit, dass selbst alle Stecker identisch sind. Konzeptionell hat FANUC durchgreifende Änderungen von der CNC 0i-F bis zu den Highend-Steuerungen der Serie 30i-B vorgenommen. So liefen etwa Grafikfunktionen wie Anzeige der Bedienmasken oder Programmsimulationen bisher auf dem CNC-Prozessor. Mit den neuen LCD-Bildschirmen werden diese Funktionen auf den Prozessor des Monitors verlagert. Damit werden Ressourcen auf der CNC-CPU frei.